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Die Sprache der Blumen

Die Sprache der Blumen
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Unser Name setzt sich aus Fleur und Coeur zusammen, abgeleitet aus dem Französischen und wird übersetzt in Blumen und das Herz. In unseren Blumenkränzen dürfen Blumen natürlich nicht fehlen. Inspiration für viele unserer Schmuckteile nehmen wir auch aus der Welt der Pflanzen, insbesondere Blumen. Wir lieben Blumen wegen ihrem Aussehen, ihrem Duft. Wir verschenken sie gerne, stellen sie gesammelt in einer Vase als Deko in unser Heim oder tragen sie in Form von Haarschmuck auf dem Kopf. Selbst gepflückte Blumen haben zudem besonderen Wert. Doch was gibt es über Blumen eigentlich noch zu erfahren?

Flora und Fauna

In der Welt von Flora und Fauna ist das Zusammenspiel beider gefragt, um die biologische Ordnung unserer Natur zu erhalten. Hinter der Ästhetik wird also ein biologischer Nutzen gesehen. Die Farbigkeit und der Duft von Blumen soll Insekten anziehen. Das Farbsehen von Tieren ist häufig eingeschränkt, anders ist es bei der Farbe Gelb. Diese können Blütenbestäuber besonders gut erkennen, weshalb Gelb bei Blumen dominiert. Ähnlich ist es mit den Blütendüften, die meist Lockstoffe beinhalten.

Durch Blumen sprechen

Sprichwörtlich heißt es, dass durch die Blume gesprochen wird. In der westlichen Welt gibt es die viktorianische Blumensprache (Selamlik), in Japan nennt sich diese Hanakotoba.

Heutzutage ist sie noch ein wichtiger Teil der japanischen Kultur – Blumen werden per Tradition sowohl an Frauen als auch an Männer verschenkt. Die Kirschblüte hat es zum nationalen Symbol geschafft. Beim Ikebana, der japanischen Kunst des Blumenarrangierens, spielt die Bedeutung der einzelnen Blumen eine besondere Rolle. Denn der Gestalter soll seine Gefühle zum Zeitpunkt des Arrangierens und sein Verhältnis zur Natur darstellen. Mit Hanakotoba können Gefühle auch ohne Worte kommuniziert werden, auch wenn es in Japan heute nicht mehr ganz so gängig ist wie in den letzten Jahrhunderten. Dennoch spielt sie noch in Kunst und der Kleidungsauswahl eine große Rolle.

Wir haben für Euch eine kleine Sammlung der verschiedenen Bedeutungen von Blumen zusammengestellt. Dabei haben wir sowohl die viktorianische als auch die japanische Blumensprache inspiziert.

Selamlik

In der viktorianischen Blumensprache Selamlik gibt es noch einige Kriterien, die bedeutsam sein können: die Farbe und sogar die Haltung der Blume. Werden die Blüten nach unten gehalten, dreht sich die eigentliche Bedeutung der Blume ins Gegenteil. Die Farben sind eine Gruppe für sich, unabhängig der Blumenart. So stehen zum Beispiel weiße Tulpen, Nelken oder Lilien für Reinheit, Ehrlichkeit, Hoffnung, Unschuld, Seligkeit und Festlichkeit.

Die Bedeutung zweier sehr beliebten Blumensorten haben wir uns mal genauer angeschaut.

Rosen: Rosen sind ein Klassiker, vor allem rote Rosen sind für ihre Symbolik wohl am bekanntesten: Liebe, Leidenschaft und Romantik. Und auch bei der Anzahl der Rosen kommt es drauf an. Eine Rose ist die Liebe auf den ersten Blick, zwei bezeichnen gegenseitige Liebe und drei bedeuten „ich liebe dich“.

Orchideen: Kaum eine Blume steht so für Eleganz und Luxus wie die Orchidee. Da man sie sowohl in den Tropen als auch an der Grenze zu den polaren Eiskappen findet, gilt sie als besonders intelligent und anpassungsfähig.



Hanakotoba

Im Hanakotoba kann eine Blume etwas über die Intention desjenigen aussagen, der die Blume verschenkt oder etwas über den Charakter der Person, die die Blumen erhält.

Beispiele:

Wir hoffen, wir konnten Euer Wissen über die Einzigartigkeit der Blumen ein wenig erweitern sowie das Interesse für unseren blumen-inspirierten Schmuck wecken.

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